Ich weiß nicht wofür – aber wir brauchen so jemanden

Film aus der digitalen Welt des Münsterlandes

Regie: Harald Redmer

Co-Regie: Maud Dieminger

Kamera: Julian Isfort

eine Produktion von phoenix5

gefördert durch das Minsterium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport und die Wirtschaftsfördergesellschaft Borken.

Internet und Digitalisierung liefern die Zukunftsthemen schlechthin: Die Fragen nach Sicherheit, Beherrschbarkeit, Chancen globaler Vernetzung verknüpft mit den großen Leitthemen demographischer Wandel, Mobilität, Ökonomie, Identitätsfindung.
Grundsätzliche Überlebensfragen unserer Gesellschaft gehen einher gehen mit Fragen individueller Überlebensstrategien: Was bedeutet Erfolg? Wie wichtig ist Heimat? Wie fing alles an? Wie offen muss man für Neues sein? Wie verträgt sich modernste Technik mit traditionellen Lebensvorstellungen und –werten? Wo liegen die Stärken der Provinz? Wie viel Weltoffenheit verträgt sie? Welche Ideen und Visionen zukünftiger Gesellschaftsstrukturen verbinden die Generationen?
Diesen Fragen und vielen mehr geht der Filmregisseur Harald Redmer in seinem aktuellen Film „Ich weiß nicht wofür, aber wir brauchen so jemanden“ auf den Grund. Es ist ein Film nicht nur für IT-Spezialisten, sondern gerade auch für solche, die immer schon wissen wollten, was es mit der IT-Wirtschaft auf sich hat.
In fünf IT-Firmen des westlichen Münsterlandes – d.velop, Laudert, NETGO, mediaBEAM und orderbase consulting – ging er mit seinem Team auf die Suche nach Nerds und Nutzern, Machern und Mitmachern, Alten und Jungen, Traditionalisten und Weltverbesserern. Der Film spiegelt den Dialog zwischen allen Beteiligten, getragen vom persönlichen Empfinden und Erleben, von der Geschichte des Einzelnen und dessen Verbindung zur Region, zur digitalen Kultur, zu Stärken und Schwächen heutiger und künftiger Lebenswelten.
Wer sind die Menschen, die unsere schöne neue digitale Welt im westlichen Münsterland gestalten? In welchem Umfeld leben und für wen arbeiten sie? Wie stark sind sie im Kampf um den Weltmarkt aufgestellt?
Der Film sucht eine Antwort auf die Frage nach dem Stoff aus dem die digitalen Träume sind, nach der Attraktivität der Region und nicht zuletzt nach der Vision von zukünftigen Lebensformen zwischen Globalisierungsanspruch und Heimatverbundenheit.

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